Prostatabiopsie/ Fusionsbiopsie

Seit einigen Jahren hat sich in der Diagnostik bei Verdacht auf Prostatakrebs eine neue Bildgebung etabliert: das multiparametrische MRT der Prostata, mpMRT Prostata. Unter gegebenen Voraussetzungen kann mit dem sogenannten PIRADS Score eine Abschätzung bezüglich dem Risiko auf Vorliegen eines Prostatacarcinoms getroffen werden.

In der Urologischen Belegabteilung Emmendingen ist mit diesen Daten eine sogenannte Fusionsbiopsie der Prostata durchführbar. Das bedeutet, dass die im MRT auffälligen Areale zielgenau in der Biopsie detektiert werden können.

Lassen Sie sich über die Voraussetzungen zu diesem Verfahren in unserer Sprechstunde beraten.

Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Prostataerkrankungen – die Urologische Belegabteilung am Kreiskrankenhaus Emmendingen stellt sich vor

Dr. Stefan Carl, Dr. Johannes Andreas, Dr. Michael Meilinger
Fachärzte für Urologie und Belegärzte
am Kreiskrankenhaus Emmendingen
Montag, 8. Mai 2017 – 19.00 Uhr
Herbolzheim– Torhaus
Hauptstraße 60

Vortrag über: Aktuelle, neue Diagnoseverfahren beim Prostatakrebs

Termin
Donnerstag, 6. April 2017, 19:30 – 21:00

Gesundheitsvortrag
Im Pfarrheim Niederhausen Friedhofstr. 5
Der Prostatakrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung, er gehörte zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes und stellt damit die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen und Darmkrebs dar.
Referent: Dr. Johannes Andreas, Facharzt für Urologie, Androloge

Veranstalter
Kath. Bildungswerk Niederhausen

Vortrag über Vorsorge und Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen der Prostata

Das Kreiskrankenhaus Emmendingen lädt zu einem Vortrag über Vorsorge und Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen der Prostata am Mittwoch, 23. November, um 19 Uhr im Torhaus (Hauptstraße 60) ein. Als Referent informiert Michael Meilinger zu diesem Thema. Er ist Facharzt für Urologie und medikamentöse Tumortherapie in Emmendingen sowie Belegarzt am Kreiskrankenhaus Emmendingen. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

www.badische-zeitung.de/herbolzheim/kurz-gemeldet-xiygnibax–130016884.html

Neue Technik

Die ThuLEP (nahezu identisch mit HoLEP) ist eine moderne und bewährte Operationsmethode für die Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung. Vor allem bei der Behandlung von größeren Adenomen (über 50 ml) findet dieses Verfahren eine perfekte Anwendung. Ab dieser Größe stoßen andere Methoden wie die TURP (transurethrale Resektion der Prostata oder herkömmliche Elektroresektion) und auch die ablative Laserverfahren (wie z.B. das Greenlight-Laserverfahren) zunehmend an ihre Grenzen

Die Adenomgröße ist bei der ThuLEP nach oben hin nicht relevant; insofern ist dieses Verfahren eine schonende Alternative zur klassischen offenen Operation (Schnittoperation: offene Adenom-Enukleation, welche vielerorts – aus Mangel an Alternativen – noch angeboten wird). Das Operationsergebnis der ThuLEP ist dabei völlig identisch mit dem der offenen Operation, allerdings unvergleichbar schonender und weniger kompliziert. Die urologische Belegabteilung in Emmendingen verfügt mittlerweile über die Erfahrung von mehreren hundert solcher Eingriffe.

Urologische Zweigstelle St. Peter

Seit 2017 bietet die Urologie Emmendingen Patienten in St. Peter eine urologische Sprechstunde an. Gerade bei Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind gibt es eine große Resonanz.

Da unsere Termine für eine Sterilisation/ Vasektomie in der Urologie Emmendingen häufig lange im Voraus ausgebucht sind, bieten wir ab 2018 diesen Eingriff auch in St. Peter an.

http://www.badische-zeitung.de/st-peter/mediziner-mit-idealismus–131856862.html

www.miz-st-peter.de